Wenn trotz einiger Herausforderungen der Ausbau eines Wohnhauses perfekt nach Plan und zur großen Zufriedenheit aller Beteiligten verläuft, liegt das meist nicht zuletzt an der produktiven Zusammenarbeit des Bauteams mit dem Bauherrn.

 

 

Hoch hinaus mit vereinten Kräften

 

Im Zuge der Umbauarbeiten am Wohnhaus von Ursula Witzany und Johannes Voithleithner in St. Florian packte nicht nur die Mannschaft von Krückl Bau ordentlich an, sondern auch die Bauherren selbst. Schließlich war es der Wunsch des Kunden, bei der Aufstockung des Dachgeschosses und der thermischen Sanierung der Fassade möglichst viel an Eigenleistung zu erbringen.


Das ursprüngliche Wohnhaus mit Keller und Erdgeschoß sollte um zwei zusätzliche Zimmer, einen Flur und ein Badezimmer erweitert werden. Hierfür entschied man sich aufgrund statischer Erwägungen für eine schnelle, trockene und leichte Holzriegelaufstockung. Für die thermische Fassadensanierung war ein ökologischer Aufbau ohne Styropor gewünscht. 


Die Durchführung der Arbeiten in einer Art und Weise, die es den Eltern der Bauherrin erlaubte, während der Bauzeit das Erdgeschoß weiterhin ungestört zu bewohnen, machte dieses Projekt zu einem nicht alltäglichen; Ebenso wie die erschwerte Zufahrt durch enge, steile Straßen. Auch das notwendige schnelle Abdichten nach dem Abbruch des alten Dachstuhls, um Witterungsschäden vorzubeugen, erwies sich als kleine Herausforderung, der das Krückl-Team unter Zimmermeister Christian Nußbaummüller aber natürlich ebenfalls gewachsen war.


Perfekte Zusammenarbeit 

 

Der Dachausbau und das Anbringen der Lärchenholzfassade wurden von den Auftraggebern selbst vorgenommen, bei den weiteren Arbeiten brachten sie sich durch ihre Mitarbeit maßgeblich ein. Daher konnte Krückl Bau das Lob der Bauherren nur zurückgeben: Die perfekte Zusammenarbeit und die Einhaltung der Termine trugen viel zu dem überaus zufriedenstellenden Ergebnis bei.

 

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[tp3 architekten] Mag. arch. Edith Karl